Ästhetische und plastische Medizin auf höchstem Niveau

Zufriedenheit mit dem eigenen Äußeren bedeutet auch inneres Wohlbefinden. In ihrer neuen Praxis am Ballindamm sorgt Dr. Neda Nabavi mit individuellen Behandlungen für ein verbessertes Lebensgefühl ohne den Verlust der Persönlichkeit.

Was gefällt Ihnen an der Ästhetischen Medizin?

Die Ästhetische Medizin ist ein sehr vielseitiges Fachgebiet, das eine hohe Anpassung an die individuellen Wünsche jedes einzelnen Patienten erfordert. Behandlungspläne werden maßgeschneidert, es gibt kein „one size fits all“. Das setzt häufig einen kreativen Prozess voraus, um eine passende Therapie zu definieren und zu einem positiveren Lebensgefühl beitragen zu können.

Dr. med. Neda Nabavi
Dr. med. Neda Nabavi absolvierte im Anschluss an das Human- medizin-Studium an der Georg-August-Universität ihre Facharztausbildung in Göttingen, München und an der Columbia University in New York City. Heute bietet die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie nach Spezialisierungen in den USA und Südamerika in ihrer 2018 eröffneten Privatpraxis ein breites Spektrum non-invasiver, minimalinvasiver und operativer Verfahren zur sanften und schonenden Optimierung des äußeren Erscheinungsbildes an. Foto: Marius Engels

 

Was zeichnet Ihr Angebot aus?

Angepasst an das steigende Bewusstsein für Prävention und dem zunehmenden Wunsch der Patienten nach nicht-operativen Behandlungen, kombinieren wir modernste Gerätemedizin wie z. B. Ultraschallverfahren im Gesichtsbereich mit Eigenblut- oder  Hyaluronsäure für eine sanfte Gesichtsstraffung ohne Ausfallzeiten. Kombinationstherapien zur Körperoptimierung mit Kollagenstimulatoren und Radiofrequenz harmonisieren die Gesamterscheinung. Mit Cellfina® steht uns endlich auch eine wirksame Therapie der hartnäckigen Cellulite zur Verfügung. Auch hier ist eine Kombination mit Radiofrequenz zur Glättung des Hauterscheinungsbildes optimal.

Worauf legen Sie Wert bei Ihrer Arbeit? 

Vom Erstgespräch über die Entwicklung eines an die anatomischen Gegebenheiten angepassten Behandlungsplans bis zum Endergebnis werden die Patienten in allen Teilschritten von mir persönlich betreut. Der Sicherheitsaspekt hat dabei zu jedem Zeitpunkt oberste Priorität. Daher lege ich großen Wert auf ein speziell geschultes Team, hochwertigste Materialien und die Anwendung geprüfter Medizingeräte mit FDA-Zulassung. Ziel ist immer eine Verbesserung der Ausgangssituation, ohne die Patienten in ihrer äußeren Erscheinung grundlegend zu verändern. Ein besonderer Fokus meiner Arbeit liegt auch auf dem regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit internationalen Kollegen, um innovative Behandlungsmethoden und neueste OP-Techniken aus der ganzen Welt auch bei uns in Hamburg zu etablieren und weiterzuentwickeln.

Eines Ihrer Spezialgebiete ist die weibliche Intimästhetik.
Was umfasst dieser Bereich und inwiefern kann hier eine medizinische Notwendigkeit bestehen?

Das Interesse an der weiblichen Intimästhetik steigt in der Gesellschaft zunehmend an. Mittlerweile wird die Intimchirurgie zurecht nicht mehr darauf reduziert, einen rein ästhetischen Anspruch zu haben, denn es gibt viele Frauen, die sich nicht nur optisch an dem äußeren Erscheinungsbild ihres Genitalbereichs stören, sondern durchaus unter funktionellen Beeinträchtigungen leiden. Genetische Veranlagung, Schwangerschaften, hormonelle Veränderungen oder auch natürliche Alterungsprozesse – die Ursachen sind vielfältig. Durch anatomische Variationen können z. B. stark ausgeprägte innere Schamlippen zu einer permanenten Reibung bei sportlichen Aktivitäten wie Reiten und Fahrradfahren führen. Schmerzen und Entzündungen sind die Folge. Durch eine operative Schamlippenkorrektur kann hier geholfen werden. Mit modernsten Radiofrequenzverfahren wie ThermiVA® ist es möglich, erschlafftes Scheidengewebe nach Schwangerschaften auch ganz ohne OP zu festigen. Diese Methode funktioniert auch sehr gut bei einer Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, die sich häufig durch eine Stressinkontinenz äußert. Keine unkontrollierten Harnabgänge mehr bei Husten und Niesen und somit mehr Lebensqualität für die betroffenen Patientinnen.